DAX: im deutschen Leitindex nichts neues, 12.800 im Fokus

Am Freitag war es soweit: der DAX brach unter die wichtige Unterstützunsgregion um 12.750/800 Punkte.

Während ein solcher Drop am Donnerstag nach dem FED-SItzungsprotokoll noch abgewendet werden konnte und initial selbst enttäuschende Einkaufsmanagerindizes aus Frankreich und die durchwachsenen Pendants aus Deutschland durchaus das Potenzial nicht für einen signifikanten Bruch ausreichten, ging den Bullen vpr der US-Eröffnung dann doch die Puste aus.

Ausgehend hiervon trübt sich das Bild für den DAX kurzfristig ein und die im FED-Sitzungsprotokoll geäußerte Skepsis einiger FED-Mitglieder im Hinblick auf eine Deckelung der US-Zinsen ist meiner Einschätzung nach definitiv in der Lage bearishes Feuer ins Öl zu gießen, die eine Korrekturbewegung durchaus empfindlicher werden lassen könnte.

Das gilt besonders mit Blick auf den überdehnten Modus in Wachstums- und besonders US-Technologie-Aktien, welche zügig weitere Abschläge in Richtung 12.470/500 und darunter um 12.200 Punkte denkbar werden lassen.

Eine Aufhellung des bearishen Bildes auf Stundenbasis sehe ich erst oberhalb der freitäglichen Hochs um 12.950 Punkte.
DAX Indexdax30dax30shortdaxanalysisdaxshortSupply and DemandSupport and ResistanceTrend Analysis

También en:

Exención de responsabilidad